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AGB`s des Internet Providers aus Halle -HIP-

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Service-Hotline: 034601 22473 (täglich von 10:00 - 24:00 Uhr)

Allgemeine Geschäftbedingungen

von HIP -dem Internet-Service-Provider!!

Allgemeine Geschäftsbedingungen für HIP-Provider
www.Hip-Provider.de

Die nachfolgenden Geschäftsbedingungen sind in deutscher Sprache verfasst und können vom Nutzer in seinen Arbeitsspeicher geladen oder ausgedruckt werden. Auf Wunsch können sie unter 034601 22473 bzw. mittels des Kontaktformulares in digitaler oder schriftlicher Form angefordert werden. Somit gilt mit der Absendung einer Bestellung der Erhalt der AGB als durch den Besteller quittiert.

Die AGB`s werden an den Nutzer zusätzlich jeweils mit der folgenden Korrespondenz per e-mail versandt:

  • Eingangsbestätigung der Bestellung mit AGB`s
  • Auftragsbestätigung zur Bestellung vom ... mit AGB`s
  • Online-Rechnung zur Auftragsbestätigung mit AGB`s

Die ladungsfähige Anschrift des Betreibers kann insbesondere der Rechnung oder dem Impressum entnommen werden.

Präambel

Uwe Stierand betreibt zu nichtgewerblichen Zwecken unter den verschiedensten Domains und als HIP-Provider mehrere Websites zu den verschiedensten Themen. Insbesondere liegt dem nichtgewerblichen Betreiber dieser Internet- und Informationsdienste daran, sein umfangreiches und vielfältiges Wissen an die Jugend und Interessierte weiterzugeben.

Die vom Betreiber in diesem Webauftritt angebotenen Internetdienstleistungen unterliegen besonderen AGB`s, welche dem Nutzer gesondert und vor Vertragsabschluss zugänglich gemacht werden.

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§ 1 Produktauswahl

(1) Der Nutzer dieser Websites hat die Möglichkeit, auf den oben genannten Websites verschiedenste Produkte auszuwählen und folgend interaktiv zu bestellen, zu bewerten oder auch anderen Interessenten zu empfehlen.

(2) Hinsichtlich jeden Produktes erhält der Nutzer eine gesonderte Produktbeschreibung auf der jeweiligen Website. Diese Produktbeschreibung kann der Nutzer zusätzlich in gedruckter Form erhalten, wenn er diese sich ausdruckt oder über das jeweilige Kontaktformular der betreffenden Website anfordert.

(3) Vor Versendung der Bestellung ermöglicht der Betreiber dem Nutzer, die Bestellung auf ihre inhaltliche Richtigkeit, insbesondere auf Preis und Menge, zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren.

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§2 Rückgabebelehrung

Rückgaberecht
Der Nutzer kann die erhaltene Ware ohne Angabe von Gründen innerhalb von zwei Wochen durch Rücksendung der Ware zurückgeben. Die Frist beginnt frühestens mit Erhalt der Ware. Den Erhalt dieser Belehrung, als eine weitere Fristbeginnsvoraussetzung, bestätigt der Nutzer bereits mit dem Versenden der Bestellung.

Nur bei nicht paketversandfähiger Ware (z.B. bei sperrigen Gütern, wie Hundezwinger, Hundehütten, Wurfboxen etc.) kann der Nutzer die Rückgabe auch durch Rücknahmeverlangen in Textform, also z.B. per eingeschriebenem Brief erklären. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung der Ware oder des Rücknahmeverlangens.

Paketversandfähige Sachen sind zurückzusenden. Bei einer Rücksendung aus einer Warenlieferung, deren Bestellwert insgesamt bis zu 40 EUR beträgt, hat der Nutzer die Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht. Anderenfalls ist die Rücksendung für den Nutzer kostenfrei. Die Rücksendekosten sind vom Nutzer vorauszulegen und werden durch den Betreiber gegen Quittungsvorlegung erstattet. Für unfrei versandte oder falsch adressierte Rücklieferungen übernimmt der Besteller / Käufer das Verlustrisiko ebenso, wie das Transportschadensrisiko. Die Rücksendung oder das Rücknahmeverlangen hat an die im Impressum angegebene Anschrift zu erfolgen.

Rückgabefolgen
Im Falle einer wirksamen Rückgabe sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z.B. Gebrauchsvorteile) herauszugeben. Bei einer Verschlechterung der Ware kann Wertersatz verlangt werden. Dies gilt nicht, wenn die Verschlechterung der Ware ausschließlich auf deren Prüfung - wie sie dem Nutzer etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre - zurückzuführen ist. Im Übrigen kann der Nutzer die Wertersatzpflicht vermeiden, indem er die Ware nicht wie ein Eigentümer in Gebrauch nimmt und alles unterlässt, was deren Wert beeinträchtigt.

Finanzierte Geschäfte
Hat der Nutzer diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und macht er von seinem Rückgaberecht Gebrauch, ist er auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn der Betreiber gleichzeitig der Darlehensgeber des Nutzers ist oder wenn sich der Darlehensgeber des Nutzers im Hinblick auf die Finanzierung der Mitwirkung vom Betreiber bedient. Wenn dem Betreiber das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, kann sich der Nutzer wegen der Rückabwicklung nicht nur an den Betreiber, sondern auch an seinen Darlehensgeber halten.

Das Rückgaberecht besteht nicht bei Verträgen

  • zur Lieferung von Waren, die nach Nutzerspezifikation angefertigt werden oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind oder die auf Grund ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet sind oder schnell verderben können oder deren Verfallsdatum überschritten würde,
  • zur Lieferung von Audio- oder Videoaufzeichnungen oder von Software, sofern die gelieferten Datenträger vom Verbraucher entsiegelt worden sind,
  • zur Lieferung von Zeitungen, Zeitschriften, Illustrierten und Kalendern oder
  • zur Bereitstellung von Speicherplatz, Datentransfervolumen, Servern, individuell gestalteten Websites und sonstiger Internetdienstleistungen
  • zur Lieferung von personifizierten Gutscheinen (z.B. für eine Heißluftballonfahrt)
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§3 Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht
Der Nutzer kann seine Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. eingeschriebenem Brief) oder durch Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt frühestens mit dem Erhalt dieser Belehrung, welcher durch Absenden der Bestellung quittiert wird. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache. Der Widerruf ist an die im Impressum angegebene Anschrift zu richten.

Widerrufsfolgen
Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z.B. Zinsen) herauszugeben. Kann der Nutzer dem Betreiber die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, muss er dem Betreiber insoweit ggf. Wertersatz leisten. Bei der Überlassung von Sachen gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung der Sache ausschließlich auf deren Prüfung - wie sie dem Nutzer etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre - zurückzuführen ist. Im Übrigen kann der Nutzer die Wertersatzpflicht vermeiden, indem er die Sache nicht wie ein Eigentümer in Gebrauch nimmt und alles unterlässt, was deren Wert beeinträchtigt.

Paketversandfähige Sachen sind zurückzusenden. Bei einer Rücksendung aus einer Warenlieferung, deren Bestellwert insgesamt bis zu 40 EUR beträgt, hat der Nutzer die Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht. Anderenfalls ist die Rücksendung für den Nutzer kostenfrei. Die Rücksendekosten sind jedoch auch in diesem Fall vom Nutzer vorauszulegen und werden durch den Betreiber gegen Quittungsvorlegung erstattet. Für unfrei versandte oder falsch adressierte Rücklieferungen übernimmt der Besteller / Käufer das Verlustrisiko ebenso, wie das Transportschadensrisiko. Nicht paketversandfähige Sachen werden bei dem Nutzer abgeholt.

Besondere Hinweise
Das Widerrufsrecht des Nutzer erlischt vorzeitig, wenn der Vertragspartner des Nutzers mit der Ausführung der Dienstleistung mit ausdrücklicher Zustimmung des Nutzers vor Ende der Widerrufsfrist begonnen hat oder der Nutzer diese selbst veranlasst hat (z.B. durch Download, Anreise etc.).

Finanzierte Geschäfte
Hat der Nutzer diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und macht er von seinem Widerspruchsrecvht Gebrauch, ist er auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn der Bertreiber gleichzeitig der Darlehensgeber des Nutzers ist oder wenn sich der Darlehensgeber des Nutzers im Hinblick auf die Finanzierung der Mitwirkung des Beztreibers bedient. Wenn der Betreiber das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, kann sich der Nutzer wegen der Rückabwicklung nicht nur an den Betreiber, sondern auch an seinen Darlehensgeber halten.

Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen

  • zur Lieferung von Waren, die nach Nutzerspezifikation angefertigt werden oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind oder die auf Grund ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet sind oder schnell verderben können oder deren Verfallsdatum überschritten würde,
  • zur Lieferung von Audio- oder Videoaufzeichnungen oder von Software, sofern die gelieferten Datenträger vom Verbraucher entsiegelt worden sind,
  • zur Lieferung von Zeitungen, Zeitschriften, Illustrierten und Kalendern oder
  • zur Bereitstellung von Speicherplatz, Datentransfervolumen, Servern, individuell gestalteten Websites und sonstiger Internetdienstleistungen
  • zur Lieferung von personifizierten Gutscheinen (z.B. für eine Heißluftballonfahrt)
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§4 Preise

(1) Es gelten die Listenpreise im Zeitpunkt der Bestellung, wie sie auf den Internetseiten dargestellt wurden oder die jeweils auf individuelle Anfrage benannten individuellen Angebotspreise.

(2) Die Preise verstehen sich ab Betriebssitz der einzelnen Versandhandelspartner des Betreibers inklusive Mehrwertsteuer ohne Kosten für Verpackung, Versand und Anreise.

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§5 Vertragsschluss

(1) Die Angebote des Betreibers der Website sind freibleibend. Damit ist der BVetreiber im Falle der Nichtverfügbarkeit nicht zur Leistung verpflichtet. Dem Nutzer wird der Erhalt der Bestellung durch eine Bestellbestätigung quittiert, ohne hierdurch den Vertragsabschluss und damit eine vertragliche Bindung zu begründen. Ein Vertragsabschluss und damit eine vertragliche Bindung über die einzelnen Leistungen kommt jedoch dann zustande, sofern der Betreiber die Bestellung des Nutzers in Textform mittels einer Auftragsbestätigung bestätigt hat.

Eingangsbestätigung der Bestellung mit AGB`s
Auftragsbestätigung zur Bestellung vom ... mit AGB`s

(2) Der Betreiber ist berechtigt, eine in Qualität und Preis gleichwertige Ware zu liefern, wenn die bestellte Ware nicht verfügbar ist und der Nutzer seine Zustimmung zu diesem Verfahren im Bestellformular erklärt hat.

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§6 Durchführung des Vertrags

Bearbeitung von Bestellungen
Der Betreiber wird Bestellungen in aller Regel innerhalb von 1-3 Werktagen bearbeiten und dem Nutzer durch die vertragsschließend wirkende Auftragsbestätigung mitteilen, ob die gewünschten Produkte verfügbar sind.

Auslieferung
Soweit die bestellten Produkte verfügbar sind, wird der Betreiber diese innerhalb von 1-3 Werktagen nach Eingang der Bestellung zur Auslieferung bringen.

Versandkosten
Die Versandkosten sind so unterschiedlich hoch, wie die vom Betreiber angebotenen Artikel von Größe und Gewicht her unterschiedlich geartet sind. Deshalb sind auf diesen Websites die Versandkosten einzeln jedem Artikel zugeordnet und in den Artikel-Detailseiten aufgeführt oder werden auf individueller Anfrage festgestellt.

Die Versandkosten im Inland betragen bei einem Gesamtbestellwert bis 50 Euro pro Bestellung den in den Artikel-Detailseiten angegebenen Betrag. Bei Bestellungen/Lieferungen, welche aus mehreren Artikeln bestehen, werden nur einmalig und zwar die jeweils höchsten Versandkosten berechnet.

Ab einem Bestellwert von 50 Euro pro Bestellung erfolgt die Versendung im Inland kostenfrei, wenn in keiner der Artikel-Detailseiten der die Gesamtbestellung ausmachenden Anzahl von Artikeln die Versandkosten größer als 10,00 Euro angegeben sind.

Bei Versendungen ins Ausland werden Versandkosten in Höhe der entstehenden Kosten berechnet.

Versandkosten von Hundezwingern, Hundehütten und nicht paketfähigen sperrigen Gütern
Die Versandkosten von Hundezwingern, Hundehütten und nicht paketfähigen sperrigen Gütern im Inland sind auf den Artikel-Detailseiten angegeben. Auch hier gilt: Bei Bestellungen/Lieferungen, welche aus mehreren Artikeln bestehen, werden nur einmalig die jeweils höchsten Versandkosten berechnet.

Bei Versendungen ins Ausland werden Versandkosten in Höhe der entstehenden Kosten berechnet.

Änderungen, Erweiterungen, Begrenzungen der Bestellung
Der Betreiber wird Anfragen des Nutzers im Zusammenhang mit bereits getätigten Bestellungen bezüglich Änderungen, Erweiterungen und/oder Begrenzungen des Produktumfangs kurzfristig beantworten.

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§7 Service Hotline

Der Betreiber stellt für Fragen des Nutzers im Zusammenhang mit den Produkten eine Hotline zur Verfügung. Diese Hotline zum Normaltarif der Deutschen Telekom unter 034601 22473 steht dem Nutzer zu den betriebsüblichen Geschäftzeiten (10.00 Uhr - 22.00 Uhr) zur Verfügung.
Hierauf wird der Betreiber den Nutzer auf der Rechnung nochmals gesondert aufmerksam machen.

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§8 Zahlungsbedingungen

Die erteilte Bankeinzugserlaubnis berechtigt den Betreiber zum sofortigen Vollzug (frühestens jedoch mit dem Versand der Mitteilung über die Auftragsannahme) dieser Einzugsberechtigung, es sei denn der Nutzer setzt einen frühstmöglichen Einzugstermin bei der Bestellung ein.

(1) Der Betreiber stellt dem Nutzer für die bestellte Ware eine Rechnung aus, die dem Nutzer vorab per e-mail zugesandt wird. Der Betreiber liefert Erstbestellungen gegen Vorabüberweisung und Bankeinzugserlaubnis, in einigen wenigen und dann jeweils individuell abgesprochenen Fällen gegen Nachnahme oder mit individuellen Zahlungszielen (öffentliche Behörden, Vereine etc.). Unternehmungen, Behörden, Vereine und sonstige u. U. zum Vorsteuerabzug berechtigte Nutzer erhalten auf Wunsch die Rechnung zusätzlich per Post.

Teilweise Vorauszahlungen werden bei der Rechnungsstellung berücksichtigt.

Bei Lieferung gegen Rechnung sind alle Rechnungsbeträge spätestens 14 Tage nach Zugang der Rechnung zu zahlen.

(2) Preise auf der Rechnung sind stets Endnutzerpreise inklusive Mehrwertsteuer.

(3) Bei Zahlungsverzug ist der Nutzer, der Verbraucher ist, verpflichtet, Verzugszinsen in Höhe von 5 % über dem Basiszinssatz an den Betreiber zu bezahlen, es sei denn, dass der Betreiber einen höheren Zinssatz nachweisen kann. Bei Nutzern, die Unternehmer sind, gilt Satz 1 mit der Maßgabe, dass der Verzugszinssatz 8 % über dem Basiszinssatz beträgt.

(4) Fällige Bankrückbuchungsgebühren, welche entstehen, wenn dem erlaubten Bankeinzugsverfahren seitens der Bank widersprochen wird, gehen grundsätzlich zu Lasten des Nutzers, es sei denn, er weist das Verschulden des Betreibers nach. Die Bankrückbuchungsgebühren betragen derzeitig 5,50 Euro.

(5) In Fällen, wie unter (4) beschrieben, ist der Betreiber berechtigt, eine Aufwandentschädigungspauschale für das Rückbuchungshandling in Höhe von 25,00 Euro zu berechnen.

(6) Vereinbarter Eigentumsvorbehalt: Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Lieferers, welcher nicht immer der Betreiber dieser Websites sein muss.

(7) In erkennbar betrügerischer Absicht getätigte Bestellungen, Bestellungen mit Bankeinzugsermächtigung, welche aus Gründen, die der Nutzer zu vertreten hat, zur Bankrückbuchung geraten, werden vom Betreiber grundsätzlich zur Strafanzeige, jeweils wegen Warenkreditbetruges, Betruges, Betrugsversuches und/oder Diebstahl, mit Schadenersatzforderung gebracht. Für die Erstellung und Ausarbeitung dieser Strafanzeige, das innerbetriebliche Handling der offenen Strafverfahren und die entstehenden Auslagen ist der Betreiber berechtigt, dem Nutzer eine Aufwandspauschale in Höhe von 150,00 Euro in Rechnung zu stellen und diese in dem Schadenersatzantrag bereits mit geltend zu machen, es sei denn, der Nutzer weist geringere Aufwendungen nach.

Der Betreiber wird hiermit einvernehmlich befugt, eine "schwarze Liste" von zahlungssäumigen und in betrügerischer Absicht handelnden Nutzern mit allen, ihm zur Kenntnis gelangten, Daten zu veröffentlichen. Um die hiermit vereinbarte einvernehmliche Veröffentlichung auf der "schwarzen Liste" zu beginnen und zu begründen, reicht der begründete Anfangsverdacht zu einer Straftat, welcher zum Erstellen einer Strafanzeige führte, aus. Mit dem Absenden der Bestellung erteilt der Nutzer ausdrücklich seine Zustimmung zu dieser Verfahrensweise und der Weitergabe seiner persönlichen Daten an andere Online-Versandhändler, sowie der Ermittlungsbehörden.

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§9 Gewährleistung und Haftung

(1) Mängel bezüglich des Produkts wird der Nutzer dem Betreiber anzeigen und zusätzlich das Produkt auf Kosten des Betreibers übersenden.
Die Gewährleistung des Anbieters richtet sich nach §§ 433 ff. BGB. Im unternehmerischen Geschäftsverkehr ist die Gewährleistung auf ein Jahr begrenzt und der Betreiber ist berechtigt, das Produkt nach seiner Wahl zu reparieren oder kostenfreien Ersatz zu stellen.

(2) Der Betreiber haftet

  • in voller Schadenshöhe bei grobem Verschulden seiner Organe und leitenden Angestellten,
  • dem Grunde nach bei jeder schuldhaften Verletzung wesentlicher Vertragspflichten,
  • außerhalb solcher Pflichten dem Grunde nach auch für grobes Verschulden einfacher Erfüllungsgehilfen, es sei denn, der Betreiber kann sich kraft Handelsbrauch davon freizeichnen,
  • der Höhe nach in den letzten beiden Fallgruppen auf Ersatz des typischen vorhersehbaren Schadens.

Ein Mitverschulden des Nutzers ist diesem anzurechnen.
Die Haftung wegen Vorsatz, Garantie, Arglist und für Personenschäden sowie nach dem Produkthaftungsgesetz und dem deutschen Luftfahrtgesetz bleibt hiervon unberührt.

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§10 Höhere Gewalt

(1) Für den Fall, dass der Betreiber die geschuldete Leistung aufgrund höherer Gewalt (insbesondere Krieg, Naturkatastrophen, Wetter) nicht erbringen kann, ist er für die Dauer der Hinderung von seinen Leistungspflichten befreit.

(2) Ist der Betreiber die Ausführung der Bestellung bzw. Lieferung der Ware länger als einen Monat aufgrund höherer Gewalt unmöglich, so ist der Nutzer zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt.

Heißluftballonfahrt - Gutscheine haben nach BGB eine dreijähre Anrechtsdauer. Nach Ablauf dieser Frist tritt die Verjährung und somit die umfängliche Freistellung des Betreibers von jedweder Leistungsverpflichtung ein.

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§11 Datenschutz

Der Betreiber wird sämtliche datenschutzrechtliche Erfordernisse, insbesondere die Vorgaben des Teledienstedatenschutzgesetzes, beachten.

Die Führung der unter §8 (7) beschriebenen "schwarzen Liste" wird als Selbstschutzinstrument des Betreibers angesehen und verstösst parteieneinvernehmlich nicht gegen den Datenschutzgedanken.

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§12 Schlussbestimmungen

(1) Vertragssprache ist Deutsch.

(2) Sollte eine Bestimmung dieser Bedingungen nichtig sein oder werden, so bleiben die Bedingungen im Übrigen wirksam. Der Betreiber und der Nutzer werden die nichtige Bestimmung durch eine solche wirksame ersetzen, die dem Willen der Vertragspartner wirtschaftlich am nächsten kommt.

(3) Es gilt ausschliesslich und insbesondere bei Auslandsgeschäften das Recht der BRD.

(4) Als Gerichtsstand soll ausschließlich Halle an der Saale als vereinbart gelten.

Versionsnummer der AGB: 03/2013

Stand: 26.10.2013


 

 

 

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Aktualität dieser Website:
22.09.2017
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